Newsletter August 2013

Wir machen nicht alles anders, aber vieles besser.

Das trifft sowohl auf unser modulares PDMS PREDEC® zu, als auch auf unseren neuen, kommunikativen Online-Auftritt. Wir haben unsere Website nicht nur optisch angepasst, sondern auch deutlich erweitert und viele Inhalte neu strukturiert. Neben ausführlichen Informationen zu allen unseren Produkten haben wir für die unterschiedlichen Anwender unseres PDMS – Ärzte und Pflegepersonal, Verwaltung sowie IT – auch alle Produktvorteile gezielt aufbereitet. So finden Sie schnell und einfach die für Sie relevanten Informationen.

Zusätzlich haben wir einen E-Mail Newsletter entwickelt, dessen erste Ausgabe Sie hier sehen. In Zukunft möchten wir Sie auf diesem Weg regelmäßig über neuste Entwicklungen in der Medizintechnik und Neuigkeiten aus unserem Haus informieren. Selbstverständlich können Sie sich auch auf unserer Website für unseren Newsletter an- und abmelden.

Löser auf dem Weimar Sepsis Update 2013

Vom 4. bis 6. September 2013 findet der 6. Internationale Kongress der Deutschen-Sepsis Gesellschaft e.V. "Sepsis and Multiorgan Dysfunction" in Weimar statt. Der diesjährige Kongress beschäftigt sich mit der Frage, wie Kliniken die Struktur- und Prozessqualität verbessern können, um der unverändert hohen Sterblichkeit durch Sepsis zu begegnen. Mit der Standnummer 14 ist auch Löser Medizintechnik auf dem „Sepsis Update 2013“ vertreten und präsentiert die beiden Module PREDEC® VIEW und PREDEC® VIGIL.

Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen Termin für ein persönliches Gespräch auf dem Kongress. Schicken Sie uns dafür einfach eine E-Mail mit Ihrem Terminwunsch an info@loeser-med.com – wir freuen uns auf Ihren Besuch.

PREDEC® VIGIL
Multiparametrische Alarme zur Sepsisfrüherkennung

Kritische Situationen kündigen sich häufig durch schleichende Veränderungen im Zustand eines Patienten an. Zur rechtzeitigen Erkennung einer sich anbahnenden Infektion hat Löser Medizintechnik deshalb mit PREDEC® VIGIL ein Modul entwickelt, das Ärzten und Pflege eine umfassende Unterstützung bietet.

Bislang mussten sich Ärzte die Werte einzeln, aus teilweise zeitlich versetzt eintreffenden Quellen (Labordaten), zusammensuchen oder sich auf den Alarm durch die Grenzwertüberschreitung eines einzelnen Parameters verlassen. PREDEC® VIGIL dagegen sammelt automatisch rund um die Uhr alle verfügbaren Parameter, wertet diese aus, überwacht deren Grenzwerte und stellt den Verlauf übersichtlich als Trend dar. Zudem ist das Modul frei konfigurierbar, so dass Ärzte selber vorgeben können, welche Parameter überwacht werden sollen und wann in welcher Parameter-Konstellation eine Warnung ausgegeben werden soll. PREDEC® VIGIL lässt sich so zur Unterstützung der Früherkennung einer Sepsis oder zur Nachverfolgung einer Antibiose einsetzen. Die zusätzliche Einbindung von SOPs gewährleistet darüber hinaus eine verbesserte Qualitätssicherung im intensivmedizinischen Alltag.

PREDEC® VIGIL trägt damit einen wichtigen Teil zur Verbesserung der Versorgungs- und Diagnosesituation bei. Wenn Sie weitere Informationen zu PREDEC® VIGIL oder einem unserer anderen Produkte wünschen, finden Sie alle wichtigen Informationen auf unserer Website.

PREDEC® PDMS
Die ressourcenschonende elektronische Dokumentation

Bei der Entscheidung für oder gegen ein PDMS werden häufig nur die reinen Anschaffungskosten berücksichtigt. Eine ganzheitliche Kostenbetrachtung, die den Behandlungsverlauf und die zeitliche Belastung des Pflegepersonals berücksichtigt, findet dagegen zu selten statt.

Das Pflegethermometer 2012 des Deutschen Instituts für Pflegeforschung e.V. verzeichnet einen deutlichen Anstieg der intensivtherapeutischen Betreuung in allgemeinen Krankenhäusern in Deutschland. Dabei wurden sowohl steigende Fallzahlen als auch eine Zunahme intensivmedizinisch komplexer Behandlungsmethoden festgestellt. Demgegenüber stehen Defizite in der personellen als auch apparativen Ausstattung vieler Kliniken.

Gerade die zunehmende Belastung des Pflegepersonals wird in der Studie kritisch beleuchtet. Stichproben zeigen, dass der derzeitige Personalschlüssel bei durchschnittlich 2,1 Vollzeitstellen pro Patientenbett liegt – wobei die Umfrage unter Leitungskräften gezeigt hat, dass dies lediglich in 31,3 % der Kliniken in der Frühschicht der Fall ist. Je mehr Patienten verantwortlich von einer Pflegekraft versorgt werden, desto geringer sind die zeitlichen Ressourcen pro Patient. Zentral ist die Frage, in welchem Umfang pflegerisch notwendige Maßnahmen stets  sichergestellt werden können.

Mit der PREDEC® Produktfamilie haben wir daher ein modular aufgebautes PDMS geschaffen, das von der Notaufnahme bis zur peripheren Station alle Prozesse innerhalb der Kliniken abdeckt und so zur Entlastung des Pflegepersonals beiträgt. Alle PREDEC® Module sind streng nach ergonomischen Kriterien gestaltet und optimal an die Arbeitsabläufe im Klinikalltag angepasst. Die übersichtliche Menüführung und selbsterklärende Symbolik sorgen für eine schnelle und effektive Anwendbarkeit durch den Benutzer, der diese Vorteile auch bei der Bedienung per Touchscreen perfekt nutzen kann. Die wichtigsten Informationen sind mit nur zwei Klicks abrufbar, sodass jeder Mitarbeiter schnellst- und bestmöglich zum gewünschten Ziel gelangt. Jede Minute, die am Krankenbett des Patienten verbracht und nicht mit Verwaltungsarbeit blockiert wird, trägt gerade bei einer dünnen Personaldecke zu einer besseren Versorgung bei.

Mehr zu unserem PDMS PREDEC® finden Sie hier.

Wir wachsen weiter

Die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Produkte sowie unser 24/7-Support erfordern erfahrene und qualifizierte Mitarbeiter. Deshalb verstärken ab sofort drei neue Kollegen für Vertrieb, Entwicklung und Projektmanagement das Team von Löser Medizintechnik und helfen uns, Ihnen den optimalen Service, umfassende Beratung und die beste Produktqualität zu liefern.

Wenn Sie Fragen zu unseren Produkten haben oder die Einführung eines PDMS planen, helfen wir Ihnen gerne. Melden Sie sich einfach telefonisch unter (+49) 341 870 99 09 10 oder per E-Mail an info@loeser-med.com.